Antiziganismus. Über Stigmatisierung von Sinti*zze und Rom*nja

Essay von Jennifer Tamara Koch

„Antiziganismus bezeichnet einen spezifischen Rassismus gegen Sinti[*zze] und Roma[*nja] und umfasst verschiedene Ebenen, die ein Ergebnis jahrhundertealter Vorurteile sind: Zum einen werden Sinti[*zze] und Rom[*nja] mit dem Stigma »Zigeuner« oder Verwandter Bezeichnungen belegt. Darauf aufbauend werden den Angehörigen der Roma-Minderheiten vermeintlich von der Norm abweichende, widersprüchliche Eigenschaften […] zugeschrieben. Zuletzt beschreibt Antiziganismus die strukturelle und institutionalisierte Diskriminierung von Sinti[*zze] und Rom[*nja](NdM-Glossar 2020: Begriffsdefinition Antiziganismus).

Eine Erhebung der Bundeszentrale für politische Bildung aus dem Jahr 2014 ergab, dass europaweit in etwa 12 Millionen Sinti*zze und Rom*nja leben (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung 2014). Allein in der Bundesrepublik Deutschland konnten schätzungsweise 80.000 bis 140.000 Sinti*zze und Rom*nja erfasst werden (vgl. Antidiskrimierungsstelle des Bundes 2014). Obgleich Sinti*zze und Rom*nja seit Jahrhunderten zu unserer Gesellschaft gehören, ist der Alltag dieser nationalen Minderheiten von Stigmatisierungs-, Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen geprägt. Dieses soziale Phänomen, welches als Antiziganismus bezeichnet wird, stellt bis in die Gegenwart hinein ein massives weltweites Problem dar (vgl. End 2017: 6). Der Antiziganismus wird vielschichtig in der Gesellschaft – sowohl per exemplum bei Rechtsradikalen, bei Linken und in der Mitte praktiziert – und durch antiziganistische Ideologien legitimiert. Antiziganistische Einstellungen und Grundhaltungen finden sich aber nicht nur in gegenwärtig geführten Diskursen wieder, sondern lassen sich historisch seit dem Mittelalter nachweisen.

Den Höhepunkt einer langen Geschichte von Stigmatisierungs-, Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen stellt die Zeit des Nationalsozialismus dar, in der schätzungsweise 500.000 Sinti*zze und Rom*nja dem Völkermord zum Opfer fielen (vgl. Landeszentrale für politische Bildung Baden- Württemberg 2020). Obwohl am 11. Mai 1995 „die offizielle Anerkennung der deutschen Sinti[*zze] und Roma[*Romnja] als nationale Minderheit […] durch die Bundesrepublik Deutschland mit der Unterzeichnung des Rahmenübereinkommens des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten […]“ (Zentralrat Deutscher Sinti und Roma: Minderheitenrechte) erfolgte – seit 1998 im geltenden Bundesgesetz verankert –, lässt sich die gegenwärtige Situation mit Randjelović wie folgt beschreiben: Bundesweit erleben wir eine weitere auftreibende Hochkonjunktur rassistisch geprägter Ideologien gegenüber Sinti*zze und Rom*nja (vgl. Randjelović 2015: 5). Der deutsche Bundestag teilte exemplarisch in einer Pressemitteilung aus dem ersten Halbjahr 2019 mit, dass es in der Bundesrepublik Deutschland zu dreiundzwanzig antiziganistischen Straftaten gekommen ist (vgl. Deutscher Bundestag 2019). Obwohl jedem Individuum auf Basis der Völkerrechte eine Garantie der Wahrung seiner Menschenrechte zugesprochen und verfassungsrechtlich ein Anspruch auf Gleichberechtigung garantiert wird, sodass alle Menschen gleich an Würde und Rechten geboren sind, manifestiert sich an den Rändern des gesellschaftlichen Konsens eine stetig ansteigende Inakzeptanz gegenüber Minderheiten. Luttmer argumentiert wie folgt:

„Einem Menschen aufgrund seiner Persönlichkeitsmerkmale wie ethnische Herkunft, Religionszugehörigkeit, Geschlecht oder sexuelle Orientierung fundamentale Rechte vorzuenthalten, verstößt gegen den Grundgedanken der Menschenrechte“ (Amnesty International 2006 zit. n. Luttmer 2008: 12).

Ergibt sich daraus nicht die Frage, worin sich ein kontinuierlicher Anstieg rassismusgeprägter Gewalttaten und Hasskonstruktionen gegenüber den benannten Minderheiten begründet? Wie die im Folgenden beschriebenen Ergebnisse der Antidiskriminierungsstelle der Bundes und der Universitätsstudie in Leipzig 2014 verdeutlichen, ist die Einstellung der Befragten durch ein durchgängig ablehnendes negativ konnotiertes Bild gegenüber Sinti*zze und Rom*nja geprägt (vgl. Randjelović 2015: 5). Ergebnisse der Leipziger Universitätsstudie Mitte 2014 zeigen auf, dass 55,4 % der befragten Teilnehmer*innen glauben, Sinti*zze und Rom*nja würden besonders zu den Minderheiten gehören, die zu Kriminalität und Gewalt neigen, und deshalb ungern gesehene Nachbar*innen darstellen (vgl. Mitte-Studie der Universität Leipzig 2014).

Als ein exemplarischer Entstehungsgrund der vorher aufgezeigten ablehnend geprägten Negativbilder gegenüber Sinti*zze und Rom*nja kann das Phänomen der Stigmatisierung nach Goffman herangezogen werden. Goffman versteht den Begriff Stigma als ein gesellschaftlich erzeugtes Mittel zur Kategorisierung von Individuen „[…] und den kompletten Satz von Attributen, die man für die Mitglieder jeder dieser Kategorien als gewöhnlich und natürlich empfindet“. (Goffman 2018: 9f.). Dabei verdeutlicht der Soziologe, dass es sich bei einem Stigma um eine Besonderheit handle, um einen „[…] Fehler […] eine Unzulänglichkeit, ein Handikap“ (ebd.: 11), durch die der Bezug auf eine Eigenschaft eine reduzierende Wirkung erzeugt (vgl. ebd.). Der Terminus Stigma muss als Prozess verstanden warden, in dem festgelegte Personengruppierungen auf Grund auferlegter und ablehnender Charaktereigenschaften systematischen Ausschluss erfahren. Weil jene durch ihre vermeintlichen verhaltensauffälligen Handlungsweisen, die von Teilen der Mehrheitsgesellschaft empfunden werden, zu sozialen Randgruppen und Außenseiter*innen klassifiziert werden, so Goffman (vgl. ebd.).

Die Unvereinbarkeit, dass nicht alle unerwünschten Eigenschaften einer Person strittig sind, sondern dass es sich um ein Phänomen der Stigmatisierten handelt, bei denen Verhaltensweisen vorliegen, die vom Stereotypen abweichen (vgl. Goffman 2018: 11), wird ebenso in geführten Sinti*zze- und Rom*njastudien verdeutlicht. Gerade deshalb, weil gesellschaftlich erzeugte vorurteilsbehaftete Bilder Menschen zu „Zigeuner*innen“ machen, welche sich unmittelbar in latentem oder manifestem Rassismus sowie Diskrimierung äußern (vgl. Begum 1993: 25 zit. n. Luttmer 2008: 71). Aus welchen Gründen werden also Angehörige gesellschaftlicher Minderheitengruppen stigmatisiert? Krause und Groß kamen in ihren wissenschaftlichen Ausarbeitungen des GMF-Survey (durchgeführt 2011), welcher die Abwertung von Sinti*zze und Rom*nja erfassen sollte, zu folgenden Ergebnissen: „Es zeigen sich bekannte Muster im Ablehnungsverhalten […]“ (Krause/Groß 2014: 40). Gerade das Geschlecht der Studienteilnehmer*innen sei von Relevanz gewesen, durch die die  benannten   Minderheiten   stigmatisiert   wurden. Weibliche Teilnehmer*innen äußerten sich zu 30 % negativ und ablehnend gegenüber Sinti*zze und Rom*nja, auch wenn dieses Phänomen aus wissenschaftlicher Perspektive nicht eindeutig geklärt werden konnte (vgl. ebd.).

Des Weiteren lassen sich gerade in bildungsarmen Bevölkerungsschichten antiziganistische Grundhaltungen  wiederfinden – „höher gebildete Menschen weisen ein niedriges Ausmaß an Vorurteilen auf als geringer gebildete Menschen“ – (Krause/Groß 2014: 40). Bei den befragten Teilnehmer*innen wiesen knapp ein Drittel der Personen, die sich rassistisch äußerten und somit Individuen stigmatisierten, einen niedrigen Schulabschluss, exemplarisch keinen Bildungsabschluss beziehungsweise einen Hauptschulabschluss, vor (vgl. ebd.). Aus diesen Ergebnissen leitet Luttmer ab, dass „diese Meinungen, Einstellungen oder Haltungen, die aus individueller Erfahrung mit den Anderen resultieren“ (Luttmer 2008: 86), die nicht als individuell konstruiert gelten, sondern als Adaption irrationaler und homogenisierter Vorurteile von dem herrschenden Meinungsbild verstanden werden müssen – demnach als eine „Urteilsgewohnheit ohne zureichende Begründung“ (ebd.: 87), stattfindet.

Folgt man den Ausführungen von Krause und Groß, wird deutlich, dass Vorurteile insbesondere dann offensichtlich werden, insofern sie sich in Verhaltensweisen äußern, die in Form von Gewalt oder rassistischen Gesetzen ausgedrückt werden (vgl. Krause/Groß 2014: 38). Die Paradoxie besteht darin, dass Vorurteile eine gesellschaftliche Stabilität aufzeigen, „weil sie in Form von geteiltem Wissen immer weitergegeben werden“ (ebd.) und als eine Art kollektives Gedächtnis verstanden wird, welches je nach Kontext generationsübertragend reaktiviert werden kann (vgl. ebd.: 40) und sich nur schwer aufbrechen lässt.

Vor dem Hintergrund der eingangs erwähnten Reproduktion von Stigmatisierung ist die ungerechtfertigte Verbreitung von Vorurteilen von besonderer Relevanz (vgl. Heitmeyer/Sitzer 2007: 7). Summa summarum kann festgehalten werden, dass die Adaption antiziganistischer Einstellungen insofern fortgeführt werden können, weil sie innerhalb der Sozialisation von Kindern durch ältere Bezugspersonen weitergegeben werden, gerade deshalb weil Kinder zunächst frei von festgelegten Werturteilen über für sie unbekannte Menschengruppierungen geboren werden und manipulierbar sind (vgl. Krause/Groß 2014: 40).

Beschäftigt man sich mit den Folgen, die durch eine auferlegte Stigmatisierung entstehen, lässt sich eine Verstrickung von folgenschweren Problematiken für Betroffene nachzeichnen. Hohmeier vertritt den Standpunkt, dass antiziganistische Stigmatisierung und Ablehnung gegenüber Sinti*zze und Rom*nja eine diskreditierende Wirkung habe, weil Opfern die Anerkennung als Personen und vollwertige gesellschaftliche Mitglieder abgesprochen werde. Die Auswirkungen lassen sich exemplarisch auf unterschiedlichen Ebenen wiederfinden: Auf der Ebene der gesellschaftlichen Teilhabe, auf der Ebene der Veränderung der Person in ihrer Identität und auf der Ebene der Interaktion (vgl. Hohmeier 1975: 12f.). Der Autor führt weiter aus, dass die Stigmatisierung auf der Ebene der gesellschaftlichen Teilhabe für Individuen oftmals zu einem formellen und informellen Verlust von bisher ausgeübten Rollen führt, weil sie eine Gefahr der Benachteiligung, der Ausgrenzung und Isolation beinhaltet (vgl. ebd.: 13).

Beschäftigt man sich mit der Ebene der Identitätsveränderung, lassen sich Prozesse beobachten, in denen die Identität des stigmatisierten Individuums von seiner Umwelt definiert wird. Das gesamte Verhalten einer Person wird dauerhaft auf das Stigma bezogen und stets interpretiert, wodurch bisherige lebensweltliche Ereignisse der stigmatisierten Person retrospektiv an das auferlegte Stigma angepasst werden (vgl. ebd.). Goffman vertritt den Standpunkt, dass in Auseinandersetzung mit nicht Normabweicher*innen für Stigmatisierte die Wahrscheinlichkeit einer Spaltung zwischen Ich-Ideal und dem Ich stattfinde, die sich zugleich in Selbsthass und Selbsterniedrigung ausweiten könne (vgl. Goffman 2018: 16). Dieser Prozess kann eine Identitätsveränderung herbeiführen, im schlimmsten Fall kann sogar mit einem Verlust der eigenen Identität gerechnet werden, weil die Betroffenen die Stigmatisierung in ihr Selbstbildnis übernehmen und dauerhaft auf sich anwenden (vgl. Hohmeier 1975: 14). Auf der Ebene der Interaktion mit Nicht-Stigmatisierten erzeugt eine Stigmatisierung, dass Betroffene nicht als gleichwertige Interaktionspartner*innen anerkannt werden.

„Für viele Sinti[*zze] und Roma[*Romja] bedeutet dies, in bestimmten Situationen eventuell abwägen zu müssen, welche Nachteile es bringen kann, wenn sie ihre ethnische Zugehörigkeit offen legen. Aus Angst vor Diskriminierung wird teilweise versucht, den Stigmatisierten nicht zuordbar zu sein“ (Jocham 2010: 118f.).

Zusammengefasst muss in Kürze festgehalten werden, dass es sich bei einem Stigma um eine von der Gesellschaft erzeugte Kategorienbildung handelt, unter der Menschen eingeordnet werden, die dafür verantwortlich gemacht werden muss, dass der Status und die Dazugehörigkeit im Kontext der Vorstellung von Normalität sinkt oder steigt. Ganz gleich welche Stigmatisierungsebene betrachtet wird: Es werden Benachteiligungen generiert, die sich per exemplum in Rassismus, direkter oder indirekter Diskriminierung, Selbstrückzug oder in Verlust des eigenen Selbstwertgefühls wiederspiegeln. Baumann ist der Ansicht, dass durch den Ausschluss aus der Normalität eine Dehumanisierung des Erlebens generiert werde, die den ultimativen Affekt fördere, dass Betroffene sich in ihre Wut-, Angst- und Depressionslogik flüchten, weil sie die Erwartungshaltung anderer nicht erfüllen können (vgl. Baumann 2019: Vortrag an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf am 20.02.2019).

Dadurch dass, wie bereits erwähnt, Vorurteile gegenüber Sinti*zze und Rom*nja seit Jahrhunderten deutschland- und europaweit verbreitet sind (vgl. Krause/Groß 2014: 38), stellt sich die Frage: Wie lassen sich Momente der Stigmatisierung aufheben, ohne dass es zu einer Reproduktion antiziganistischer Grundeinstellungen in gesellschaftlichen Gefügen kommt? Auch hierfür liefern Krause und Groß eine Antwort: „Um diesen Kreislauf aufzubrechen, müssen solche Befunde diskutiert werden und auch in der Präventions- und Interventionsarbeit Berücksichtigung finden“ (ebd.: 40).

Aus meiner sozialpädagogischen Perspektive muss die Verbreitung solcher rassistischer und reduzierender Stigma-Momente in einem öffentlich geführten gesamtgesellschaftlichen Diskurs kritisch besprochen und bearbeitet werden, um Opfern die Chance einräumen zu können, ein Leben frei von Stigmatisierung und Rassismus führen zu können. Durch Ausgrenzungsmechanismen, strukturelle Diskriminierung, Selbstmarginalisierung werden Menschen Chancen genommen, sich in ihrer Individualität weiterzuentwicklen und in Freiheit leben zu können. Denn es ist längst an der Zeit, ein Umdenken rassismusgeprägter Einstellungen einzuläuten.

Literaturverzeichnis

  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes (2014): Ethnische Herkunft/Rassismus. In: „Gleiche Chancen immer“ Themenjahr 2014. Fragen und Antworten zu Sinti und Roma.
  • Baumann, Menno (2019): Systemsprenger – Versuch einer Definition. Vortrag an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf am 20.02.2019.
  • Bundeszentrale für politische Bildung (2014): Sinti und Roma in Europa.
  • Deutscher Bundestag (2019): Antiziganistische Straftaten. Inneres und Heimat/Ant- wort. 24.07.2019. (Hib 825/2019).
  • End, Markus (2017): Das soziale Phänomen des Antiziganismus. Theoretisches Verständnis, empirische Analyse, Präventionsmöglichkeiten. Kumulative Dissertation. Universität Bielefeld.
  • Goffman, Erving (2018): Stigma. Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität. 24., Auflage. Frankfurt am Main. Suhrkamp Taschenbuch Verlag.
  • Heitmeyer, Wilhelm/Sitzer, Peter (2007): Rechtsextremsitische Gewalt von Jugendlichen. In: APuZ – Aus Politik und Zeitgeschichte. 37/2007. 10. September 2007: Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. bpb. S. 3-9.
  • Hohmeier, Jürgen (1975): Stigmatisierung als sozialer Definitionsprozess. In: Brus- ten/ Hohmeier (Hrsg.): Stigmatisierung 1. – Zur Produktion gesellschaftlicher Randgruppen. Neuwied. Luchterhand Verlag, S. 5-24.
  • Jocham, Anna Lucia (2010): Antiziganismus. Exklusionsrisiken von Sinti und Roma durch Stigmatisierung. Konstanz. Hartung-Gorre Verlag.
  • Krause, Daniela/Groß, Eva (2014): Die Verbreitung antiziganistischer Einstellungen in Deutschland. In: Detzner, Milena/Drücker, Ansgar/Manthe, Barbara (Hg.): Antiziganismus — Rassistische Stereotype und Diskriminierung von Sinti und Roma Grundlagen für eine Bildungsarbeit gegen Antiziganismus. Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e.V. (IDA). Düsseldorf. Düssel-Druck & Verlag GmbH. S. 38-42.
  • Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (2020): Zur Geschichte der Sinti und Roma. Völkermord und Bürgerrechtsbewegung.
  • Luttmer, Michael (2008): Die AG „Für Frieden“ und Sinti und Roma. Versuche aus der Schule zur Unterstützung der Emanzipation einer Minderheit. Dissertation. Oldenburg.
  • NdM-Glossar (2020): Begriffsdefinition Antiziganismus. Wörterverzeichnis der neuen deutschen Medienmacher*innen mit Formulierungshilfen, Erläuterungen und alternativen Begriffen für die Berichtserstattung in der Einwanderungsgesellschaft.
  • Randjelović, Isidora (2015): Was ist Rassismus gegen Rom*nja und Sinte*zza? In: View Einblicke in Gewaltverhältnisse, politische Konzepte und Perspektiven. Rassismus gegen Rom*nja und Sinte*zza. Begriffsverhandlungen, Auswirkungen und Widerstände. Praxen in Hamburg. Arbeit und Leben Hamburg. Empower. S. 5-11.
  • Universitätsstudie-Mitte Leipzig (2014): Die enthemmte Mitte. Antizoganismus in Deutschland.
  • Zentralrat Deutscher Sinti und Roma: Minderheitenrechte.

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